Med. Journalist

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
    Wie lange leben Sie noch?
 
Rauchen tötet und verkürzt den Penis!
(USA – Studie von 2000 Rauchern)

Rauchen kann bei Stress, Kummer und Schwerarbeit helfen.
Menschen, denen es schlecht geht, sollen rauchen.
Die Mitmenschen sollten aber (besonders Kinder) nicht belästigt werden.
Bis fünf Zigaretten pro Tag sind vertretbar.

Karlheinz Lauber Med. Journalist – Autor
Karlheinz Lauber - Rauchen verkürzt den Penis
Was lernt man beim Bundesheer?

 

Weitere mögliche Lösungen:

1. 6 Monate Wehrdienst mit Dienstschluss Freitag 12 Uhr
2. 12 Monate Zivildienst
3. 1 Monat Grundausbildung, dann 2 Monate Grenzschutz

Die Grenzen in Österreich und der EU müssen ab sofort geschützt werden.

Man hat immer noch nicht verstanden, Millionen Menschen werden in Zukunft auswandern. Die paar Tausend sind erst der Anfang, nicht nur Kriege, sondern auch Hunger und Katastrophen sind Gründe.
Die Grenzschutzsoldaten müssen aber mit mehr Befugnissen ausgestattet werden.

Grenzschutz ist für die Soldaten eine sehr sinnvolle Aufgabe, die Heimat wird jeder gern "beschützen".

 

Tiroler Tageszeitung 28. November 2010

Gesundheitswesen

10 Gebote

  1. Es gibt nur mehr drei Krankenkassen: Arbeiter und Angestellte – Vertragsbedienstete und Beamte – Selbstständige, Freiberufler, Künstler und Bauern.
  2. Alle Sozialversicherungen haben einheitliche Tarife.
  3. Medikamente werden benotet von 1 – 3: sehr gut, gut und schlecht geholfen.
  4. Es werden nur Medikamente verordnet, die eine Mindestablaufzeit von fünf Jahren vorweisen.
  5. Außer Gebührenbefreite und Krankenhausaufenthalt: drei Prozent Selbstbehalt.
  6. „Behandlungen“, die der Patient selbst (nach kurzer Anleitung) durchführen kann, werden nicht mehr vergütet (Gymnastik, Fango, Schwimmbewegungen, Rotlicht usw.).
  7. Verschiedene (außer lebensnotwendige) Medikamente mit dementsprechenden Nebenwirkungen werden nicht mehr verordnet.
  8. Es werden nur noch einmal pro Quartal Röntgenbilder, CT usw. vergütet. Außer bei Lebensnotwendigkeit und "unschädliche" Radiowellen (MRT) sowie Ultraschall.
  9. Natürliche biologische (Kräuter usw.) „Medikamente“ werden von den Sozialversicherungen vergütet.
  10. Abschaffung des unsinnigen Body-Mass-Index. Bauchumfang und Körpergröße (WHTR) sind maßgeblich. Die freie Arztwahl bleibt unangefochten.

Karlheinz Lauber med. Buchautor – Journalist

 

Krankenkasse 
 
Karlheinz Lauber - Gesundheitswesen
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Siehe Bücher

Jede zehnte Behandlung in europäischen Krankenhäusern schadet den Patienten!
Jedes Jahr sterben rund 37.000 Patienten an Krankenhausinfektionen!
Die Hygienesituation ist „alarmierend“, nicht einmal Händewaschen ist selbstverständlich!
Hier wird im falschen Bereich gespart!

Die Rechte bei Behandlungsfehlern sind unzureichend!
Absichtliche und fahrlässige Fehler müssen genau erfasst und bestraft werden!
Entschädigungen und Klagen müssen erfolgen!

Werden „unnötige“ Behandlungen und Operationen durchgeführt, ist wegen „vorsätzlicher“ Körperverletzung, Vertrauensmissbrauch und Folgeschäden, Klage einzureichen.

Mechano-Therapie

Osteoporose

Die höchste Knochendichte besitzen Männer und Frauen zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr. Dann setzt ein allmählicher Abbau ein, der sich bei Frauen nach der Menopause deutlich verstärkt.

Sport

Achtung Eltern!
Intensives Training kann bei Mädchen die Knochenentwicklung beeinträchtigen. Vor allem, wenn gleichzeitig Diäten oder "Gewicht machen" praktiziert werden.
Der Körper bildet nur wenig Östrogen und verzögert so die Menstruation. Jugendliche Hochleistungssportler haben oft eine geringe Knochendichte und Skoliosen (Verkrümmungen der Wirbelsäule).
Es gibt keinerlei Belege dafür, dass Sport in der Jugend einen praktischen Nutzen für eine höhere Knochendichte im Alter hat.

Achtung Senioren!
Sport im Alter erhöht die Knochendichte nur wenig. Sportprogramme für ältere Männer und Frauen sind nicht in der Lage, einen Nutzen für die Knochendichte zu zeigen. Logischerweise bedeutet mehr Belastung auch ein Extra-Risiko zu stürzen und sich dabei eine Fraktur zuzuziehen. Maßvolles Koordinationstraining und regelmäßige "Pflege" der Muskulatur und Bänder mit "Mechano-Therapie" kann das Sturzrisiko im Alter wesentlich senken.

Sehr wichtig ist Tageslicht, es reichen täglich ca. 30 Minuten UV-Strahlung bzw. Sonne im Gesicht.
So gesehen liegt man mit "Sport" (Bewegung) zur Knochenstärkung richtig, wenn bei Tageslicht gewandert wird. UV-Strahlung fördert die Vitamin-D-Bildung in der Haut.

Der Aufenthalt im Freien ist von Nutzen, weniger der Sport.
Es gibt keinen Beweis, dass Sportprogramme für ältere Menschen einen Nutzen für die Knochendichte bringen!

Ernährung

Salzarme Ernährung kann bei alten Menschen den Blutdruck senken und das Durstgefühl unterdrücken, sodass sie zu wenig trinken.
Die Folge: Sobald sie von einem Stuhl aufstehen, wird ihnen schwarz vor Augen und sie geraten ins Stolpern. Viele Senioren werden deshalb mit Hüftfraktur und Wirbelbrüchen ins Krankenhaus eingeliefert (Diagnose = Salzmangel).

 
 
Wirbelkörperbrüche machen sich sehr oft als schubweise verlaufende Rückenschmerzen bemerkbar.
Wirbelbrüche schmerzen schlimmer als ein Herzinfarkt.

Es sollte darauf geachtet werden, dass man während des ganzen Lebens reichlich Kalzium in der Nahrung (vor allem in Milch und Milchprodukten) zu sich nimmt. Die Verwendung von Medikamenten bei einer Osteoporose ist immer problematisch.

Vom Nutzen als Basistherapie ist die Verwendung von Vitamin D und "Kalzium" - logisch! Vitamin-D-Präparate sind nur dann sinnvoll, wenn man neben der Osteoporose gleichzeitig an einer Knochenerweichung (Osteomalazie) leidet. Eine in Tablettenform eingenommene Menge von einem Gramm Kalzium täglich wird keine nennenswerten Nebenwirkungen verursachen.

Achtung! Zum Beispiel eine 500 mg Kalzium-Carbonat-Tablette, in der sich netto 200 mg reines Kalzium befindet, ergibt bei Resorptionsquote von ca. 25% 50 mg reines Kalzium, das tatsächlich in den Körper gelangt. Bei einem Bedarf von 1000 mg täglich müsste man 20 Stück Carbonat-Tabletten schlucken.

Bei einer Aufnahme durch die Nahrung von 500 mg elementarem Kalzium verbleibt immer noch eine Minimaldosierung von 10 Tabletten pro Tag. Kalzium-Tabletten in Chelatform werden im Darm am besten aufgenommen und erfüllen die Anforderungen nahezu ohne Nebenwirkungen.

Nach neuesten Untersuchungen schützen Isoflavone als Antioxidanzien die Zellen insbesondere vor aggressiven Sauerstoffradikalen. Der heimische Rotklee (Genistein, Daidzein, Formononetien) wirkt 50-mal stärker als Soja. Es wird eine tägliche Dosis von 80 mg empfohlen.

Östrogene zur Verhütung und Behandlung der Osteoporose sind dann sinnvoll, wenn sie eingesetzt werden, noch ehe die Zeichen des Knochenumbaus klinisch erkennbar sind. Hormonpräparate können das Risiko, an Gebärmutterschleimhaut- und Brustkrebs zu erkranken, erhöhen.
Thrombose, Herzinfarkt oder Schlaganfall gehören zum Risiko.

Ein überraschendes Ergebnis ergibt sich in vielen Studien. Die beneideten Schlanken litten am häufigsten unter Osteoporose! Wer korpulent ist, verfügt über eine körpereigene Hormon-Ersatz-Produktion. Im Fettgewebe werden nämlich ebenfalls Östrogene produziert.

 

 "Wenn die Bienen verschwinden,
hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben;
keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr."

Albert Einstein

 

 Mommsen


Karlheinz Lauber - Tierheim
TIERHEIM
© 2006 by Karlheinz Lauber

TIERHEIM

Tiere: retten – warnen – helfen – begleiten – betreuen – beschützen – suchen – heilen – therapieren – beruhigen – erheitern
Tiere in Büros, Ordinationen, Therapien, Altersheimen, Ämtern, Schulen, Familien usw. helfen hervorragend gegen Stress und Kummer.
Tiere sind nicht an der Vogelgrippe H5N1 schuld. 1997 wurde angeblich in China das Virus H5N1 in einer Massentierhaltung entdeckt. Ein skrupelloser Kaufmann hat Millionen (!) Geflügeltiere stockweise zusammengepfercht in einem Gebäude "gehalten".
Massentierhaltung, Hygienemangel und verbotene Medikamente "züchten" Viren. Auch bei Säugetieren – besonders Schweinen. Den Menschen empfiehlt man, große Menschenansammlungen zu meiden. Man will einfach nicht wahrhaben, dass große Tieransammlungen genauso "gefährlich" sind.

Ich bin der Meinung, dass Sonnen- bzw. Tageslichtentzug die Gesundheit der Tiere schwer beeinträchtigt. Die Tiere müssen mit einem natürlichen Tagesablauf leben können. Das heißt: Sonnenaufgang, -untergang, Tageslicht. Tiere, die wegen "Vogelgrippe" im Dunkeln eingesperrt sind, werden erst recht krank.

Vor 20 Jahren hat man sich das Ziel gesetzt, Ersatz- und Ergänzungsmethoden zu fördern. Die Zahl der Tierversuche ist aber zuletzt wieder stark gestiegen: Fast 190.000 Tiere wurden 2004 in Österreich für Tierversuche "verwendet".

Karlheinz Lauber, Journalist

Werde Mitglied:
Tierschutzverein für Tirol
Tel. 05 12 / 58 14 51
www.tierschutzverein-tirol.at
Völser Straße 55, Innsbruck-Mentlberg
Tiroler Sparkasse, BLZ 20503, Konto-Nr. 0000-025189
Erwachsene € 10,--, Jugendliche € 5,-- ... 1x jährlich!
 
„Stockeinsatz" beim Berggehen
Karlheinz Lauber - Stockeinsatz
© 2005 by Karlheinz Lauber
Journalist • Autor • Austria
Vorteile: Die unteren Extremitäten und die Wirbelsäule werden entlastet. Bei rutschigen, nassen, schneebedeckten oder steilen Bodenverhältnissen ein wertvolles Hilfsmittel.
Im Winter auch als Lawinensonde verwendbar.
Beim Queren von Steilhängen kann der bergseitige Stock in der günstigsten Position am Rohr gefasst werden.
Nachteile: Ich selbst bin seit Jahren regelmäßiger aerober Berggeher. Fünf verschiedene Stockarten habe ich zwei Jahre ausprobiert. Jetzt gehe ich wieder ohne Stöcke.
Die Halswirbelsäule und Muskulatur werden erheblich belastet. Da die Stöcke fast immer falsch eingesetzt werden, verkrampfen sich Hals- und Schultermuskulatur.
Ich habe bis dato nur einen (!) Bergwanderer mit richtig eingesetzten Stöcken gesehen.

Vorhandene Halswirbelsäulenschäden und entzündliche Prozesse können sich wesentlich verschlechtern. Da helfen auch Schwingungsdämpfer wenig.
Vor allem bei älteren Menschen wird das Balancehalten negativ beeinflusst, wenn man zu viel oder dauernd Stöcke benutzt. Ebenso wird die Bergruhe (wie Mountainbiken) durch das „klopfende" Geräusch gestört.
Zu beachten: Oft mit freischwingenden Armen wandern oder berggehen.
Stöcke nie ohne Teller benützen!
Durch plötzliches Einsinken im Schnee, Sumpf, Moos etc. können schwerste Verletzungen die Folge sein.
Individuelle Stocklänge einstellen!
Bergab müssen die Stöcke vor dem Körper eingesetzt werden!
 
Ehrenkodex für die österreichische Presse:
Artikel 1. Freiheit
1.1 Die Freiheit in Berichterstattung und Kommentar, in Wort und Bild ist integrierender Bestandteil der Preissefreiheit. Das Sammeln und Verbreiten von Nachrichten und Kommentaren darf nicht behindert werden.
Artikel 9. Öffentliches Interesse
9.2 Öffentliches Interesse im Sinne des Ehrenkodex für die österreichische Presse ist besonders dann gegeben, wenn es um die Aufklärung schwerer Verbrechen, den Schutz der öffentlichen Sicherheit oder Gesundheit oder um die Verhinderung einer Irreführung der Öffentlichkeit geht.
 

2003 TIROLER WIRTSCHAFT – Nr. 31/32, 1.8.2003, S. 5
 
Der Aufkleber für den Notfall
 

Die Tiroler wissen eindeutig zu wenig über Notfallmaßnahmen.
Deshalb hat Karlheinz Lauber eine Aufkleber-Initiative gestartet.

Wie lauten die Notrufnummern von Feuerwehr, Polizei und Rettung? Wie oft müssen Beatmung und Herzmassage bei Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt werden, wenn man alleine ist?
Die Antworten auf diese Fragen können unter Umständen zwischen Leben und Tod entscheiden. Aber leider kennen nur zu wenige diese Antworten, wie Karlheinz Lauber von der privaten Krankenanstalt Lauber in Innsbruck herausfand. "Lediglich vier von 100 Befragten konnten auf Anhieb alle Notrufnummern nennen und nur zwei von 100 wussten spontan, wie man richtig wiederbelebt", so Lauber.


Ein Aufkleber, der unter Umständen helfen kann, Leben zu retten.

Deshalb entschloss er sich, einen Aufkleber zu entwerfen, auf dem die wichtigsten Informationen für Notfälle anschaulich dargestellt sind. "Anstatt sich alle Notrufnummern zu merken, ist es sinnvoller, sich den Euro-Notruf 112 einzuprägen. Dieser Meinung ist auch die Polizei und deshalb ist nur diese Nummer auf dem Aufkleber zu finden. Dazu werden die wichtigsten Regeln für die Wiederbelebung mit ein und zwei Helfern aufgezeigt", erklärt der ehemalige Haupteinsatzleiter und Landesjugendwart der Österreichischen Wasserrettung.

KURIER, Freitag, 10. März 2000
Das Kreuz mit den Notruf-Nummern
Für Einheitlichkeit

   Hand aufs Herz: Können Sie auf Anhieb die wichtigsten Notrufnummern nennen? Zur Wiederholung: Wenn's brennt, rufen Sie 122, für die Polizei 133 und die Rettung ist unter 144 zu erreichen. Doch – so zeigte eine Studie der privaten Krankenanstalt Lauber in Innsbruck – das Wissen um die kurzen Telefonnummern ist erschreckend. So konnten von 100 Befragten nur ganze vier spontan die oft lebensrettenden Zahlenkombinationen nennen.
   Damit auf die Notrufnummern etwas Licht ins Zahlendickicht fällt, empfiehlt Lauber den Euro-Notruf 112 und hat dazu auch gleich einen leuchtend gelben Aufkleber parat.

Bemerkung:
Neuerdings empfiehlt man, auch wenn zwei Helfer vorhanden sind, ausschließlich 2-mal zu beatmen / 15-mal Herzmassage. Die Wiederbelebung muss bis zum Eintreffen eines Arztes oder der Rettung durchgeführt werden.

Als siebenfacher Lebensretter weiß ich, dass die meisten Laienretter überfordert sind. 30 Minuten oder länger wiederzubeleben ist äußerst anstrengend und schwierig, wenn keine Hilfsmittel zur Verfügung stehen (Beatmungsbeutel usw.). Es kann lange dauern, bis Hilfe eintrifft.
Bei zwei Helfern ist 1-mal beatmen / 5-mal Herzmassage weniger anstrengend.
Oft haben Erstretter eine schlechte Konstitution und Kondition. Auch die psychische Belastung ist enorm.


   
 
KURIER, Freitag, 10. März 2000
400 Wohnungen am alten Tivoli
   Der Baubeginn könnte im Frühjahr 2003 erfolgen ...
   Auch andere machen sich Gedanken über die Nutzung des Areals: Gesundheitsjournalist Karlheinz Lauber schlägt vor, dort einen beheizten Badesee anzulegen.

MZS Mehrzweckstausee
 

Wasserkraftwerke, besonders Stauseen im Gebirge müssen äußerst behutsam, mit "Gefühl" und für die Allgemeinheit sinnvoll errichtet werden. Es kommen nur Täler in Frage, wo sich keine Bäume, Sträucher, keine landwirtschaftlichen bzw. menschlichen Behausungen befinden.

Man spricht vom "weißen Gold" (weiße Kohle) und lässt unverantwortlich reines Trinkwasser (Minerale) im Inn, Donau usw. versickern. Wir haben die Pflicht, für Trinkwasserreserven in großem Ausmaß zu sorgen. Stauseen dürfen nicht nur für kommerziellen Stromverkauf gedacht, sondern müssen auch für Energie - Reserve - Freizeit - Erholung (Fremden-verkehr) und Sport von Nutzen sein.

Karlheinz Lauber - Mehrzweckstausee

Moderne Stauseen dürfen optisch (Mauer, Straßen, Stromleitungen, Masten, Betongebäude usw.) kaum erkennbar sein. Der Mehraufwand wird sich lanfristig lohnen.
Der Stausee wird zum "See", auf dem Schiffe, Ruder- und Tretboote usw. fahren. "Stauseefischen" ist eine weitere Möglichkeit. Schwimmen, Tauchsport und der "Stausee-Triathlon" wären interessant. Ein Rundwanderweg, der auch nachts romantisch beleuchtet (Bänke) für Spaziergänge genossen werden kann, wäre einmalig. Hotels, die der Bergwelt "angepasst" sind, sind weltweit einmalig. Auf ca. 2000 Metern, bei reiner Luft und absoluter Stille, Urlaub zu verbringen, ist "Wellness" von höchster Qualität - medizinisch (Klinik) gesehen zur Genesung von Krankheiten sehr wertvoll.
Zweitausend Höhenmeter sind erwiesenermaßen für sportliches Training äußerst Erfolg versprechend, auch ein origineller Treffpunkt für Sportler aus aller Welt.

Osttirol z.B. würde von einem "Mehrzweckstausee" besonders profitieren. Im Winter könnten "abgasfreie" Raupenfahrzeuge o.Ä. den Transport übernehmen.
Ein Mehrzweckstausee mit Hotel, Pension, Gasthaus oder z.B. Kurklinik würde Hunderte gute Arbeitsplätze schaffen. "Lieferanten" wie Bauern und Gewerbe können profitieren.
Auch bei bestehenden Stauseen ist eine "Nachrüstung" jederzeit möglich. (Das Kraftwerk Kühtai ist ein sehr schlechtes Beispiel.)
Mehrzweckstauseen sind für Sport, Fremdenverkehr und Wirtschaft weltweit einmalig.

© Juli 2005 by Karlheinz Lauber - Austria


Presse  Kurier: Mittwoch, 17. August 2005
    ALTERNATIVE: Stausee als Erholungsort
 
Der pensionierte Betreiber einer Privaten Krankenanstalt in Innsbruck, Karlheinz Lauber, sieht in den geplanten Stauseen völlig neue Chancen. Nämlich als Ort der Erholung und des sports an einem See. Selbst wenn dieser nur künstlich angelegt wurde.
   Lauber: "In Tirol haben wir ja nur den Achensee. Die Tiwag betont immer nur die Stromerzeugung. Aber das ist ja eigentlich viel zu wenig."
   Vielmehr bestünde die Möglichkeit, an den Stauseen Sport zu betreiben.
Das sei noch dazu wegen der Höhenlage um die 2000 Meter optimal. Lauber: "Erst die Ruderer nutzen die Stauseen für das Höhentraining."
   Auch könne man dort Hotels errichten und den Leuten Ruhe und Erholung bieten: "Wo gibt es sonst schon Hotels an einem Stausee?" Natürlich müsse man eventuell störende Teile eines Kraftwerkes wie Rohre oder Stromleitungen "verstecken", die Dämme selbst könnten ja begrünt werden: "Der Gast soll das gar nicht merken."