Ehrenamtliche Chronik  
 
Kampschwimmer

Auch die härtesten Kampfschwimmer ( Ausbildung 3 Jahre , nur 30 % kommen durch ), schwimmen mit Flossen! Gewisse Tiroler Rettungsschwimmer sind noch härter, sie schwimmen ohne Flossen. .

Karlheinz Lauber - Aufkleber Euro-Notruf Karlheinz Lauber - Infarkt bei der Wiederbelebung

Wasserrettung
Extremschwimmen ist gefährlich und kann die Gesundheit gefährden!
Jahrelanges hartes Training ist erforderlich.
Der 53-Jährige Bruno Dobelmann wollte von Bodman nach Bregenz schwimmen. Er musste den Versuch wegen Blasenproblemen abbrechen (ohne Neoprenanzug).

Kirsten Seidel (ohne Neoprenanzug) wollte den Bodensee durchqueren .Nach 36 Stunden musste   sie wegen unerwartet starker Strömung aufgeben.

Drei mal scheiterte Diana Nyad ohne Haikäfig von Kuba nach Florida zu schwimmen. Rauhe See und Verbrennungen durch Quallen.

Für einen guten Zweck schwamm Prinzessin Maxima im trüben Wasser der Kanäle in Amsterdam.
Sie schwamm 2.028 Meter in 50 Minuten. Hoffentlich ohne gesundheitliche Folgen.

Eine 61-jährige aus dem US-Staat Maine hat die Tsugaru-Straße (Japan) durchschwommen. Für die 52,8 km benötigte Pat Gallant-Charette 19 Stunden und 36 Minuten. Sie wurde über 100-mal von Quallen gestochen.

Ein 40-jähriger Brite wollte den Ärmelkanal durchschwimmen. Er starb an einem Schwächeanfall.

Der 44-jährige Franzose Philippe Croizon den nach einem Unfall beide Arme und Beine amputiert wurden, hat alle Meeresengen zwischen den Kontinenten durchquert. Begleitet von Langstreckenschwimmer Arnaud Chassery.

Seit über 30 Jahren betone ich ausdrücklich, Wiederbelebung ist Extremarbeit!

Ca. alle 5 Jahre wird die Wiederbelebungsformel geändert. Medizinisch technisch bestimmt richtig, aber für den Laien oft nicht anwendbar. Jahrelang musste man 15 Herzmassagen und 2 Beatmungen durchführen, heutzutage 30 Massagen und 2 Beatmungen. Bei Herzinfarkt nur Herzdruckmassagen.

Man verlangt vom Laien, er müsse zuerst die Diagnose Herzinfarkt stellen! Außerdem soll sich der Ersthelfer die Änderungen laufend merken, viele wissen nach wie vor nicht, wie oft und besonders wie lang sie wiederbeleben sollen.

Besonders Hilfe bei Angehörigen (Kinder, Eltern, Partner usw.) ist eine hochextreme Belastung. Hier fehlt für manche „Profihelfer“ das Einfühlungsvermögen.

Außerdem, Wiederbelebung kann für den Helfer gesundheits-/lebensgefährlich sein (Kälte, Schnee, Regen, Hitze usw.). Er ist nicht mit „Rettungsausrüstung und Kleidung“ ausgestattet.

Wenn längere Zeit wiederbelebt werden muss, ist die „alte“ Formel 15 x 2 sinnvoller. Es ist „Schwerarbeit“ , besonders stundenlang zu beleben, denn nur der Arzt kann und darf denn Tod feststellen (Berg, Täler, Boot usw.).

Bei plötzlichem Herzstillstand sofort mit Herzdruckmassage beginnen!
Auf Mund-zu-Mund-Beatmung verzichten!
Beatmen aber bei Unfall, allergischen Reaktionen und besonders Ertrinken.
Spezialisten beatmen schon im Wasser!
Bei Kindern sollte immer eine Beatmung erfolgen!

     Karlheinz Lauber Notfallkarte
   TT - Juli 2010
   Gruß von Karlheinz Lauber

30 Jahre hat es gebraucht, bis Wildwasser-Flussschwimmen als Sportart anerkannt wurde.
2011 gibt es sogar in Osttirol Weltmeisterschaften.

Damals wurden wir – ich – noch belächelt. Endlich ist man darauf gekommen: Wildwasser-Flussschwimmen ist eine der tollsten Sportarten. Sie zählt zu den schönsten Natursportarten!
(Bergsteigen, Tauchen, Skitouren usw.).

Leider werden aber schon 10 Kilometer schwimmen als Langstrecke bewertet. Langstrecken-
Schwimmen beginnt ab 20 Kilometern.
Bei Strecken von 30, 40 oder mehr Kilometern sind die Anzugsstärke und Beschaffenheit von großer Wichtigkeit.

Immer mit Flossen schwimmen!

Da Wildwasserschwimmen als Wettkampf ein Sport ist, werden viele davon profitieren. Das ist gut so: Fremdenverkehr, Gemeinden, Länder, Sportartikel, Hotels usw.

Wildwasserschwimmen wird zu einer spannenden, beliebten Sportart !
Auch Massenstart“ wird möglich sein.

Langstreckenschwimmen ist  kein Kampfsport, sondern Abenteuer und Einklang mit der Natur!

Als Erfinder wünsche ich dieser Supersportart tolle,spannende  und faire Wettkämpfe!

 
"Der Retter eines Menschen ist größer als der Bezwinger einer Stadt"

Konfuzius

Senior schwamm nach Marokko


Manche freche Junge meinen, Senioren gehören in Altenheime abgeschoben.
Vorsicht!
Ein 74-jähriger Deutscher durchschwamm die Meerenge von Gibraltar!
Er schwamm ohne (!) Neoprenanzug und meinte: "Es war sehr kalt." (16-18 Grad)
Der Arzt "in Rente" hatte zwei Jahre lang trainiert.

Siehe Bücher

"Es ist Ihre besondere Leistung, dass Sie sich dem Rettungsschwimmen verschrieben und darüber als Insider und Autor ein sehr informatives Buch herausgegeben haben.
Solange der Mensch in Sicherheit ist, denkt er nicht viel nach. Im Augenblick der Gefahr würde er für seine Rettung alles geben.
Seien wir dankbar, dass es wagemutige, begeisterte und ausdauernde Menschen gibt, die hohe Ideale Tag für Tag tatsächlich leben!
Karlheinz Lauber ist ein vorbildlicher Vertreter dieser seltenen Species!"

Landessanitätsdirektor
Hofrat Dr. med. Christoph Neuner

 
Wildwasser-Rettungsschwimmen
(verkürzter Originalfilm)

 
Karlheinz Lauber - Der Wassermann aus Tirol

Schwierigkeitsstufen – Inn

Sehr gefährlich bis gefährlich
Landeck – Imst
Imster- Schlucht
Schlierenz-Au
Telfs
... je nach Wasserstand und Fließgeschwindigkeit

Karlheinz Lauber - Der Wassermann von Tirol - Schwimmstrecke

Legende:

.............. beschwommene Strecke
:::::::::: mehrmals beschwommene
               Streckenabschnitte

Imst – Innsbruck = 56,5 km
Landeck – Innsbruck = 114 km



 
Karlheinz Lauber - Extremsport      Karlheinz Lauber - Extremsport
 

Für Rettungseinsätze und Wildwassersport gelten eigene Regeln.
Bis heute ist man nicht in der Lage, zwischen Schwimmen und Bootfahren zu unterscheiden. Für Wildwasserschwimmer (Retter) gelten die gleichen Schwierigkeitsgrade wie für z.B. Paddelbootfahrer!!! Für Schlauchbootfahrer (nicht Rafting) bringen Schwimmwesten wenig.
Von so genannten "Supersportlern" und Besserwissern wird behauptet, dass Schwimmwesten das "Um und Auf" sind. Das ist äußerst unverantwortlich!
Inzwischen sind leider viele (auch sehr erfahrene) "Paddler" mit Schwimmweste tödlich verunglückt. Die meisten sind wahrscheinlich "erfroren" oder durch Unterkühlung (siehe Kh. Lauber gibt Tipps) schwimmunfähig geworden. Auch Rafter mit Schwimmweste und Neoprenanzug sind leider ertrunken. Viele würden noch leben, wenn sie Schwimmflossen getragen hätten! Hobbyschlauchbootfahrer, die meist nur mit Zivilhose oder gar Schwimmhose gekleidet sind, haben mit einer Schwimmweste kaum Überlebenschancen. Mit Schwimmflossen können auch meist mittelmäßige Schwimmer so schnell wie möglich an das rettende Ufer gelangen (siehe Ausrüstung).

Karlheinz Lauber, Staatlich geprüfter Schwimmmeister


 
1. Österr. Rettungsmuseum Hohenems 0699/10 03 96 93    Taucheinsatz
                      Taucheinsatz
                       © Kh. Lauber
 

Luftbild         Karlheinz Lauber - Grüße vom Tauchen am Laubersee
Laubersee (Vision), A-6064 Rum                                                                 
 

Wildwasser-Rettungsschwimmen = Spezial-Disziplin
Wildwasser-Rettungsschwimmen = Spezial-Disziplin

Karlheinz Lauber - TT-Leserbrief Springer als Retter von morgen

 
                                                 Wildwassereinsatz - Übung - Karlheinz Lauber                 Karlheinz Lauber - Hallenbad                  Training im Hallenbad

            Wildwassereinsatz - Übung - Karlheinz Lauber     Landesrettungsschwimmer - Hallenbad - Tirol            Training im Hallenbad
 

Die Katastrophenübung der Imster Wasserrettung, initiiert unter der Leitung von Kh. Lauber,
gilt noch heute als der größte Einsatz im Wildwasser, der je in Österreich durchgeführt wurde.

Im Schwimmbad Imst wurde in bester Zusammenarbeit mit dem Roten
Kreuz erfolgreich eine Wasserrettungs-Realismus-Übung durchgeführt.
Die Ernstfallübung ist bis dato in Tirol die erste und einzige, wo ohne Vorwarnung (!)
der Rettungsdienst zum Einsatz gerufen wurde. (Einsatzleiter Kh. Lauber)
Katastrophen- und Ernstfallübungen werden in Tirol nach wie vor nur mit Vorwarnung durchgeführt.


Geschichte

1974 gründete ich den ersten offiziellen Wildwasser-Rettungsschwimmerzug, der im Oberinntal über die Gendarmerie erreichbar war. (Es gab vorher und zu dieser Zeit Rettungsschwimmer [3x persönlich teilgenommen] die im Wildwasser, besonders bei Kanu- oder Paddelbootmeisterschaften unentgeltlich freiwillig im Einsatz waren.)

Die Pioniere (Wegbereiter) des ersten offiziellen Wildwasser-Rettungsschwimmerzuges waren Plattner, Fiegl, Lauber. Später dazugekommen: Pohl, Covi.

Die Pioniere waren vorerst ohne Neoprenanzüge und sonstige Ausrüstung im eiskalten Wildwasser im Einsatz!

Für Ausbildung, Training und Erstbeschwimmungen mussten alte unhygienische und kaputte 2-3 mm Neopren-Nassanzüge ausgeliehen werden! Durch spektakuläre Einsätze und Erstbeschwimmungen, auch großartige Unterstützung zahlreicher Medien, wurde erfolgreich auf dieses Problem hingewiesen. Der West-Lions-Club spendete fünf, der Fremdenverkehrsverband und die Gemeinde Ötz je einen Neoprenanzug. Dank der Unterstützungen konnte der allgemeine Mitgliederstand auf 60 (!) erhöht werden.

 

Durch nachfolgendes hartes Training, Ausbildung und Einsätze wurden Rettungsschwimmer und Ausrüstung auf eine schwere Probe gestellt.
Damals wurden die Einsätze nicht bezahlt und alle Retter riskierten unentgeltlich ihre Gesundheit und ihr Leben im Kampf gegen den nassen Tod!

Da ich beruflich wieder nach Innsbruck ging, sind nach einiger Zeit die Einsatzstellen leider „verschwunden“.

Nach ca. 20 Jahren hat man „plötzlich“ die Notwendigkeit von Wildwasserrettern erkannt. Nicht „nur“ für die (manchmal undankbaren) Wildwassersportler, sondern für die immer mehr zunehmenden Unfälle (Auto usw.) und Katastrophen.

Die Pioniere (Vorkämpfer, Wegbereiter) wurden in keiner Weise erwähnt!

Freilich ist man heutzutage besser ausgebildet, trainiert, ausgerüstet und organisiert, in Tirol soll es besten Wildwasserretter in Europa geben.

Rettungsschwimmen

"Sport ist meistens Krieg mit Spielregeln." Sport ist Kampf, man kämpft gegen die Zeit, man kämpft, um ein Ziel zu erreichen, man kämpft gegen und mit sich selbst, leider auch gegen Menschen und mit oder gegen Tiere.

Man möchte aufs Stockerl, oft ist man mit der "Silbernen" oder "Bronzenen" nicht zufrieden. Man muss den Gegner unbedingt "vernichten" - ich bin der Beste, ich bin der Stärkste!

Heutzutage kommt noch die Gier nach Ruhm und Geld verstärkt dazu. Wenn Sport Kriege verhindert, dann sollte man noch mehr Sport betreiben.

Rettungsschwimmer sind keine Sportler, Rettungsschwimmer sind Retter. Sie "kämpfen" gegen den "Nassen Tod", versorgen verletzte Menschen und unterrichten Rettungsschwimmen und Erste Hilfe.

Wasserrettung ist kein Hobby, kein Schwimm- oder Sportclub. Kein Mensch wird behaupten, die Rettung eines Ertrinkenden sei eine "Hetz" oder "Sport". Bergretter sind auch keine "Sportler" oder "Hobbykletterer". Sie sind Menschen, manchmal auch Tierretter (Sanitäter) mit Spezialausbildung.

Alle Rettungen "unterstehen" dem Zivilschutz.

Welchen Schwierigkeitsgrad hat die Rettung eines Menschen, wer bewertet die Rettung eines Menschen? Welchen Pokal bekommt man dafür?

Rettungsschwimmen ist Charakter- und Ehrensache!

Es gibt für Lebensrettungen Medaillen; wer sie bekommt oder braucht, soll sie verdienterweise nehmen. Persönlich bin ich froh, dass ich sieben Menschen das Leben retten konnte. Ich rette aber kein Leben, um mir eine Medaille umhängen zu können. Ist diese Medaille ein Pokal?

Ausrüstung

Erfahrene "Profis" wählen die richtige Ausrüstung:
a) Wildwasserretten
b) Wildwasser- oder Flussschwimmen
c) Ausbildung
d) Training

Als vorbereiteter Retter wird die gesamte Wildwasserausrüstung (Leine, Sack, Messer, Pfeife, Weste, Helm usw.) notwendig. Als Schwimmer (z.B. Training) wird heutzutage ein mindestens 8 mm Halbtrockenneoprenanzug verwendet. Für lange Strecken ist ein einteiliger Spezialanzug (Camaro) von Vorteil. Niemals ohne Fingerlinge und Füßlinge mit fester, harter Sohle! Im Wildwasser ist ein spezieller Helm selbstverständich. Niemals nur mit Badehaube und ungeschütztem Nacken!

Es ist unverantwortlich und sehr unverständlich, warum Schwimmflossen in keiner Fachliteratur und überhaupt nicht einmal erwähnt werden!

Fische wie Forellen kommen niemals auf die Idee, ohne Flossen zu schwimmen!

 
Besonders im Fluss (mit eigenem Schwimmstil im Wildwasser) sind Schwimmflossen unverzichtbar. Es wird doch niemand behaupten, dass man ohne Flossen den gleichen Effekt erzielt. Ich bin überzeugt, dass Schwimmflossen auch in ruhigem Wasser (See, Meer usw.) vielen Menschen das Leben gerettet hätten. Ich war mehrmals froh - besonders im Kehrwasser mit Strudel, Prallwand, Stromzungen und Hochwasser - dass die Schwimmflossen mir wahrscheinlich das Leben gerettet haben.

Rettungsschwimmer, die meinen, sie brauchen keine Flossen, sollten vielleicht bei einem Fußballclub ihre Fähigkeiten zur Schau stellen.

Auch ist mit einem Neoprenanzug (Auftrieb, ein Taucher braucht "Blei", damit er "untergeht") eine Schwimmweste hinderlich. Kein erfahrener Wildwasserflussschwimmer wird eine Weste tragen. Sie behindert vor allem beim schnellen Davon- und/oder Herausschwimmen.

Niemals springt man mit einer Schwimmweste von großer Höhe (Brücke usw.) in ein Wasser! Schwerste Wirbelsäulen- Verletzungen sind die Folge.

Für Rettungseinsätze gelten andere Regeln!

Erste Hilfe

20 Prozent der Querschnittläsionen werden durch die Bergung verschlechtert oder gar erst verursacht.

Dies zeigt, wie gut Rettungsschwimmer ("Sanitäter") ausgebildet sein müssen, um sachgerechte Erste Hilfe und im Weiteren eine optimale notärztliche Versorgung zu ermöglichen.

 

  1. Gefühlsstörungen der Arme und Beine?
  2. Wenig Manipulationen
  3. Berg- und Lagerungsmanöver auf das Minimum beschränken
  4. Niemals lebensrettende Sofotmaßnahmen (2x15) unterlassen.
  5. Bergung ohne Achsenknick erforderlich.
  6. Vier Helfer sind für Brücken- oder Schaufelgriff notwendig
Gefahren

Wildwasser und auch "langsame" Flüsse können sehr gefährlich sein. Prallwand, Siphon, Strudel, Loch, Verblockung, Stromzunge, Schwall, Kehrwasser usw. haben leider schon viele Schwimmer und Bootsfahrer das Leben gekostet. Hochwasser ist nicht nur unheimlich, auch dem Rettungsschwimmer und Bootsfahrer vertraute Gewässer verändern sich in Sekundenschnelle.

Aktives Schwimmen ist im Wildwasser nur zum Teil möglich, man wendet eigene Techniken an. Auch in einem langsamen Fluss sollte man nie wie in einem Schwimmbad kraulen.

Merke: Schwimme nie ohne Flossen und Messer!

"Spiele nicht den starken Mann" - die Naturgewalt ist tausendmal stärker.

Die eigentlichen Wildwasserschwimmer-Pioniere waren im zweiten Weltkrieg die deutschen Kampfschwimmer. Auch sie schwammen mit Flossen - allerdings verfolgten sie einen anderen Zweck.

Leider wird in der Fachliteratur nur mangelhaft auf Gefahren hingewiesen. Viele Gewässer, z.B. der Inn, sind alles andere als sauber (Güteklasse 3-4). Nebenbäche sind oft Kloaken, in denen immer wieder tausende Fische verenden.

 

Schwimmer, die länger "aktiv" (besonders Kraulen) schwimmen, gehören von der Sozialkrankenkasse ausgeschlossen! Wenn jemand in öffentlichen Flüssen mit Mund, Nase und Augen schmutziges Wasser aufnimmt (beim Kraulen ist der Mund geöffnet), dann ist das unverantwortlich und bedenklich! Leider wird man in bestimmten Situationen ungewollt Wasser in das Gesicht und in den Mund bekommen (mit eigener Schwimmtechnik möglichst verhindern).

Erwähnt werden manchmal "Piloten" im Wasser, es sind sogar Eisenpfähle. Auf der gesamten Innstrecke hat man mit rostigem Blech, Eisengittern, Autoteilen, Kühlschränken, Betonröhren, Matratzen, Kabeln, Schnüren, Fahrrädern, Glasscherben, Holzkisten, Tierkadavern, Chemie usw. zu rechnen.
Flossen und gute Füßlinge sind beim Hinausgehen sehr wichtig. Ich habe Bootsfahrer gesehen, die sich an einem herausragenden rostigen Blech den Fuß bis zum Knochen durchtrennt haben. Ein Schwimmer stieg in eine Matratze und blieb hängen - das Messer rettete ihm das Leben!

Rettungsschwimmer schreiben die Verantwortung für sich und andere riesengroß!

 
Karlheinz Lauber - Rettungsboot am Laubersee
 Rettungsboot am Laubersee
 
Karlheinz Lauber - Hochwasser Innsbruck 2005

Hochwasser Innsbruck 2005
 
Karlheinz Lauber - Letzter Sprung

Letzter Sprung -
Alte Telfer Brücke

siehe Bilder-Themen
 

Haupteinsatzleiter, staatl. gepr. Schwimmeister Kh. LauberAufbaumitglied der Österreichischen Wasserrettung, Tirol – Innsbruck

1969 ...
Materialwart - Haupteinsatzstelle Innsbruck

1969 ... erfolgreicher Abschluss der staatlichen Schwimmmeisterprüfung ... Sprecher der Schwimmmeister

1969 ...
Einsatz - Achenseegroßschauübung - Demonstration Rettungsbrett. Schauvorführung auf Rettungsmatratze, von Motorboot mit über 80 km/h gezogen. Sicherheitsdienst am Dampfer
Teilnehmer bei Tauchsuch-Einsatz im Heiterwanger-See. Rettungsdienst beim Volksschwimmen Thiersee und Demonstration für ORF: „Rettungsgriffe“. Im Urlaub: Rettungsdienst Walchsee - 6 Erste-Hilfe-Leistungen und eine Lebensrettung.

Einsatz mit Motorboot - über 80 km/h!   Wasserrettung Achensee - Einsatz mit Motorboot     Einsatzdienst Walchsee Karlheinz Lauber - Einsatzdienst Walchsee

1971 ... Haupteinsatzleiter Innsbruck. Übungen - Rettungsgeräte - Wiederbelebung - Bergung und Spezialsicherung beim Turmspringen. Zwei Realismuseinsatzübungen mit Rotem Kreuz im Tivoli. Neue ÖWR Erste-Hilfe-Fahne. Ausbildner und Prüfer zahlreicher Schwimmleistungsabzeichen. Ausbildner und Prüfer der schwierigsten Rettungsschwimmer-Disziplin - „Blaues Kreuz“.

1971 ... Turmsicherung des Einsatzdienstes
Einsatzstelle: Tivoli-Schwimmbad,
einer der besten Schwimmbadbetriebe Österreichs.

Turmsicherung Tivoli Schwimmbad


Manfred Miller und Karlheinz Lauber
Manfred Miller und Karlheinz Lauber
(Einsatzdienst)      (Haupteinsatzleiter)

Boot: Sereinig - Retter: Waibl, Bader, Störinger
Boot: Sereinig
Retter: Waibl, Bader, Störinger
 

1971 ... Gründer und Einsatzleiter der Einsatzstelle Lanser See. Initiator und Einsatzleiter der ersten Schauübung. Einsatzübung mit dem gesamten Öl-Katastrophenzug der Berufsfeuerwehr Innsbruck

1972 ... Einsatzstellenleiter - Hallenbad Innsbruck. Ausbildung, Training und Prüfung des Einsatzdienstes.

Behördlicher Schwimmlehrer und staatlich geprüfter Schwimmmeister im technisch gehobenen Dienst.

Produktion von zwei Rettungsschwimmer-Lehrfilmen mit Unterstützung der Berufsfeuerwehr Innsbruck. Leiter und Prüfer über hundert Schwimm-Leistungsabzeichen. Erstmaliges Abendschwimmen mit Unterwasserscheinwerfern.
Erstmals in Österreich Rettungsschwimmen-Schauvorführung an der Innsbrucker Messe. Mit stündlicher Unterstützung über Messelautsprecher (Reklamebüro Novitas-Guggenberger).

1974 ... Gründer und Haupteinsatzleiter der ersten Einsatzstelle im Oberinntal - Imst – mehr...

Wasserrettung Tirol - Bericht 1974 mehr...

Zwölf Wasserretter - Haupteinsatzleiter Kh. Lauber
Foto: ÖWR – Imst

Erste-Hilfe-Kurs für den Imster Einsatzdienst
Erste-Hilfe-Kurs für den Imster Einsatzdienst
Leiter Karlheinz Lauber mit Rot-Kreuz-Ausbildner Gernot POLLHAMMER

Erster Spezialerstehilfekurs für Rettungsschwimmer mit Unterstützung des Roten Kreuzes Imst.

Erste Realismusrettungsschwimmer-Einsatzübung ohne Vorwarnung mit Rettungswagen Rotes Kreuz Imst. Erste Nacht-Hochwasser-Übung im Inn mit Scheinwerferunterstützung Rotes Kreuz Imst.

Rotes Kreuz - Scheinwerferübung
Rotes Kreuz - Scheinwerferübung
mit Hubert EITER

Einsatzstelle Imst
Übungsspringen aus 7 m Höhe
mit Plane
Einsatzstelle Imst

Sprung aus 7 m
Sprung aus sieben Metern
mit 5-jährigem Mädchen
(freiwillig!)

Aktive Mitwirkung an
d e m o k r a t i s c h e n
Entscheidungen haben einen
sehr großen Glücksfaktor.

Einsatzdienst - Einsatzstelle Imst
Einsatzdienst - Einsatzstelle Imst
Von links:
Dietmar Ehart, Roland Strigl, Johann Agerer, Andreas Wohlfarter, Kh. Lauber, Hans Fiegl,
Hanni Flür, Andrea Bubik, Monika Hofer

Schwimmbad Imst:
Erste ABC-Tauchübung, erste Geräte-Tauchübung, erste Großschauübung,
wobei das neue Einsatzteam der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Erste Rettungsschwimmerausbildung im Oberinntal - Schwimmbad Imst - bis 21:30 Uhr.

Eines der schönsten Schwimmbäder in Tirol!

ABC-Training - Einsatzstelle Imst
ABC-Training - Einsatzstelle Imst
 
Luftmatratzenrettung
Luftmatratzenrettung
 
Karlheinz Lauber - Rettungsübung Imst
Rettungsübung Imst
 
Rettungsübung Imst
Rettungsübung Haupteinsatzstelle Imst


Großschauübung

Foto: Gendarmerie Imst
 

Initiator und Einsatzleiter der größten Wildwasserschauübung Österreichs in Imst – mehr...

Über 3000 Zuschauer und über 100 Teilnehmer. Wasserrettungen aus ganz Tirol, Polizei, Bergrettung, Feuerwehr, Bergwacht, Rotes Kreuz, Bundesheer, Zivilschutz. Ehrenschutz: BM KR Adolf Walch.
 
Einsatzleiter der ersten Motorbootübung im Inn bei Imst
Einsatzleiter der ersten Motorbootübung
im Inn bei Imst

 
   mit Innsbrucker Gästen
Rettungsdienst 
mit Innsbrucker Wasserrettern als Gäste

 
mit Bürgermeister Kluibenschädl/Stams
Wildwasserrettungszug
mit Bgm. Kluibenschädl aus Stams

 

Telfer Brücke
Foto: Prof. Gert Müller




Erstes Wildwasser-Rettungs-Langstrecken-Schwimmen Österreichs von Imst nach Telfs. Ehrenschutz: Bürgermeister KR Adolf Walch.

Wildwasser-Rettungs-Langstrecken-Schwimmen Imst-Telfs
IMST - TELFS
Fiegl, Einsatzl. Lauber, Plattner
Foto: Prof. Gert Müller
Ehrenschutz Bgm. KR Adolf Walch
Ehrenschutz:
Bgm. KR Adolf Walch
(Begleitung Rotes Kreuz Imst)
Gründer des ersten Wildwasser-Rettungsschwimmerzuges im Oberinntal

Mehrmaliger Einsatz- und Übungsleiter in der Ötztaler Ache und Inn. Erstellung des ersten Alarmplanes mit Gendarmerie. Behördliche Anmeldung meines Privatautos zum ersten Wasserrettungseinsatzwagen im Oberinntal.
Wildwasser-Zug ÖWR Imst
Wildwasser-Zug ÖWR Imst mit erstem Einsatzwagen
Der gesamte Zug wurde mit gelben Trainingsanzügen ausgestattet.
Sponsoren: Sportcafé Oetz und Sport Winni, Imst

Wildwasser-Rettungs-Langstrecken-Schwimmen  Telfs-Innsbruck

TELFS-INNSBRUCK
Covi, Pohl, Einsatzleiter Lauber, Plattner
Foto: Helmuth Schöffthaler
Paketsprung
Paketsprung
1975 ... Gründer und Einsatzleiter - Einsatzstelle Ötz.
Einsatzleiter der ersten Rettungsschwimmer-Schauübung im Schwimmbad Ötz.
Lebensrettung von Einsatzdienst - Franz Plattner
Haupteinsatzleiter der Großsuchaktion im Inn bei Stams.
Gründer der Einsatzstelle Piburg. Einsatzleiter der ersten Schauvorführung am Piburger-See.

2. Wildwasser-Rettungs-Langstrecken-Schwimmen Telfs-Innsbruck.
Ehrenschutz: Bürgermeister Helmut Kopp, Telfs

Einsatz Ötztaler Ache

Einsatz Ötztaler Ache
ohne Neoprenanzüge
Plattner, Fiegl, Pohl
Einsatzleiter Lauber
Dank des Lions Club Telfsund des Fremdenverkehrsverbandes der Gemeinde Oetz konnte ich mit  fünf Wildwasser-Rettungs-Neopren-Maß-Anzügen die Wasserrettung „Oberinntal“ optimal ausrüsten.
Zum ersten Mal in Tirol bekommen Rettungsschwimmer Neopren-Maßanzüge (Camaro)!


Mehrmalige Teilnahme - Sonnwendschwimmen
Innsbruck.
Mehrmaliger Rettungsdienst bei Paddelbootmeisterschaften.
Zahlreiche Teilnahmen bei verschiedenen Rettungseinsätzen in Tirol
7 Lebensrettungen, ca. 60 schwere Erste-Hilfe-Leistungen und über 1000 leichte Erste-Hilfe-Leistungen. Beschaffer zahlreicher Rettungsgeräte.
Gewinnung von über 70 ÖWR-Mitgliedern.

1975 ... Wahl zum Landesjugendwart von Tirol

Walze Imster Schlucht
Walze Imster Schlucht
 
1975 ... Mit großer Freude und viel Arbeit konnte ich die Einsatzstelle Oetz optimal ausrüsten. Folgendes Material wurde übergeben:

Kassa: Haben 2.403,50 ATS
7 komplette CAMARO-Neopren-Anzüge
1 Rettungsmatratze neu
1 Rettungsmatratze gebraucht
1 Rettungsball neu, 1x alt
1 Taucherlampe neu
1 Thermometer neu
1 Ambugerät neu
1 große Erste-Hilfe-Tasche komplett
1 Phantom-Koffer
1 Blaulichtanlage mit Ständer 

2 kleine Blaulichter
1 Erste-Hilfe-Fahne
1 kleine Erste-Hilfe-Tasche
4 ÖWR-Hosen
1 Bootswimpel
1 Tischwimpel
1 große ÖWR-Fahne
6 Taucher-Messer
5 Paar Schwimmflossen
1 Seil 45 m
Gesamtwert ca. ATS 80.000,--

 
Ich danke im Namen der vor dem Nassen Tod geretteten Menschen den weitsichtigen Spendern!
 

Martin und Karlheinz Lauber - Wildwasser-Training
Martin und Karlheinz Lauber
Wildwasser-Training
1976 ... Erstbeschwimmung Imst-Roppen - „Imster Schlucht“:
Einsatzleiter des Rettungsdienstes bei der größten Schlauchbootdemonstration der Jugendclubs am Inn (über 100 Boote).




ERSTER WILDWASSERRETTUNGSANZUG

  • Geschützter Nacken
  • Rücken mit blauem Kreuz
  • verstärkter Ellbogenschutz
  • Arme und Beine großer Reißverschluss
    mit Schlaufen zum schnellen Anziehen
  • Fäustlinge mit Reißverschluss und Schlaufen
  • verstärkter Knieschutz
  • Füßlinge - Sohle verstärkt, mit Reißverschluss und Schlaufen

Heute verwendet man Halbtrockenanzüge aus speziellem Neopren.

Siehe Ausrüstung.

Karlheinz Lauber - Spezial-WildwasserrettungsanzugSpezial-
Wildwasserrettungsanzug

Nass-Neoprenanzug

1977 ... Gedenkschwimmen von Landeck nach Imst
1978 / 79 ... Vortragender an der Univ.-Klinik Innsbruck „Wasserrettungswesen“
1978 ... Erstbeschwimmung Landeck-Innsbruck
1978 ... behördlich berechtigter privater Schwimmlehrer - Schwimmbad Tivoli

1980 ... Erste Foto-Ausstellung in der großen Sparkassenhalle "Naturgewalt Wasser" (wurde 3 Wochen verlängert)

Privat-Sachverständiger
bis heute ... zahlreiche Reportagen, Bücher, Artikel, Tips

Vortrag Univ.-Klinik Innsbruck
Vortragender an der Univ.-Klinik Innsbruck „Wasserrettungswesen“
Begrüßung durch den Telfer Bürgermeister

Mit Unterstützung von CAMARO Austria, Mondsee, einer der besten Neoprenanzüge-Hersteller der Welt, konnte ich den ersten „Spezial-Wildwasser-Neopren-Rettungsanzug“ entwickeln.

Ehrenschutz: Bürgermeister Kopp:
Einsatzleiter Karlhein Lauber (Mitte),
flankiert von Hans Fiegl und Franz Plattner.

Die Parole der ÖWR lautet:
Jederzeit einsatzfähig - jederzeit einsatzbereit,
kostbares Menschenleben vor dem Nassen Tod zu retten!

Werden Sie Mitglied der Österreichischen Wasser-Rettung!

Reportagen im ORF:
Sport am Montag
Österreichbild 4x
Tirol Heute
Landesrundschau Tirol 2x
Ö3-Magazin
Der Totz'nhacker (Ehrentotzen für Lebensrettung)


Karlheinz Lauber - Landeck-Innsbruck

LANDECK - INNSBRUCK
Karlheinz Lauber

Schlierenzau bei Hochwasser
Schlierenzau bei Hochwasser


Beschwommene Strecken:
  • Inn Landeck-Innsbruck
  • Landecker Schlucht
  • Imster Schlucht 2x
  • Schlierenzau 3x
  • Teilstrecken Ötztaler Ache 2x
  • Teilstrecken der Brandenberger Ache 2x
  • Kramsacher Ache 7x
  • Teilstrecken der Engadin-Schlucht (Schweiz)
  • Teilstrecken der Sillschlucht 4x
  • Untere Sill 4x
  • Teilstrecken der Sanna 6x
  • Teilstrecken der Trisanna 4x
  • Inn Innsbruck-Hall 9x
  • Teilstrecke Inn-Schwaz
  • Inn Landeck-Imst
  • Inn Imst-Telfs
  • Inn Telfs-Innsbruck 2x
  • Inn Zirl-Innsbruck 64x

Schwierigkeitsstufen – Inn

Sehr gefährlich bis gefährlich
Landeck – Imst
Imster- Schlucht
Schlierenz-Au
Telfs
... je nach Wasserstand und Fließgeschwindigkeit

Guinness-Buch der Rekorde:
Wildwasserschwimmen. Der Therapeut Karlheinz Lauber aus Innsbruck (Österreich) hat ein Hobby: er schwimmt in wilden Wassern. Als erster legte er auf dem Inn die 114 km lange Wildwasser-Strecke Landeck / Innsbruck in Etappen zurück. Er brauchte dafür 8:30 Std.
Aber: dieser Rekord ist gefährlich!
Das österreichische Buch der Rekorde:
Ein ausgesprochen lebensgefährlicher Rekord gelang dem 35-jährigen Innsbrucker Karl Heinz Lauber. Er legte in 8,5 Stunden die 114 Kilometer lange Wildwasserstrecke Landeck-Innsbruck schwimmend zurück und hält damit den Weltrekord im Wildwasserschwimmen. Vor einer Nachahmung dieses Husarenstücks sei dringend abgeraten.
 
Die Pioniertat wurde ohne psychische und physische Hilfsmittel durchgeführt.
Es gab nichts: kein Begleitboot - Schwimmer - Seil - Rettungsball - Ring - Sack - Gurt - Weste oder Ähnliches, auch keine Funkverbindung.
Lauber wäre im Notfall auf sich alleine gestellt gewesen.
Die Erstbeschwimmung erfolgte mit einem nur 4 mm starken NASSANZUG (Neopren).
Lauber verminderte sein Körpergewicht um 3,20 kg.
Danach ging er in die Sauna und aß später ein ganzes Grillhuhn.

Karlheinz Lauber - Eduard Wallnöfer
Gratulations-Telegramm von Landeshauptmann Eduard Wallnöfer
 

 

Presse

  • Imster Einsatzstelle der Wasserrettung eröffnet (Blickpunkt)
  • Neue Einsatzstelle der Wasserrettung (Tiroler Tageszeitung)
  • Großschauübung an der Bahnhofsinnbrücke (Imster Bezirksblatt)
  • Große Rettungs-Schauübung in Imst (Blickpunkt)
  • Erste Versammlung der ÖWR Imst (Tiroler Tageszeitung)
  • Imster Wasserrettung wählte Ausschuss (Imster Bezirksblatt)
  • Neuer Ausschuss bei ÖWR Imst (Blickpunkt)
  • Großsuchaktion eingestellt (Imster Bezirksblatt)
  • Suche nach vermisstem Stamser Bub erfolglos (Blickpunkt)
  • Wasserrettung Imst stets einsatzbereit (Imster Bezirksblatt)
  • Suchaktion im eiskalten Wasser (Tiroler Tageszeitung)
  • Stams: Thomas Mader - der Inn gibt ihn nicht frei (Imster Bezirksblatt)
  • Neue Wasserrettungs-Einsatzstelle Ötz (Tiroler Tageszeitung)
  • Neue Einsatzstelle der ÖWR in Ötz (Blickpunkt)
  • Wasserrettungs-Einsatzstelle Ötz (Kurier)
  • Ohne Gummianzüge in eiskalte Ötztaler Ache (Blickpunkt)
  • Lions-Club Westtirol stets bereit (Blickpunkt)
  • Wasserrettung Imst ist fit (Tiroler Tageszeitung)
  • Aktive Wasserrettung des Bezirkes Imst (Sonntagspost)
  • Als erster Mensch (Kurier)
  • Tiroler Jugendklubs haben ihre Sorgen - sie kamen per Schlauchboot (Tiroler Tageszeitung)
  • Die Inn-Armada - Sicherheitstipps für Schlauchboot-Kapitäne (Kurier)
  • Aktion Überleben (Unterm Pflaster)
  • Tipps für Schlauchbootfahrer (Tiroler Tageszeitung)
  • Vandalen spielen mit dem Leben anderer (Kurier)
  • Schwimmen im Inn von Landeck nach Imst (Blickpunkt)
  • "Gedenksturz" in die kalten Fluten des Inn (Tiroler Tageszeitung)
  • TV - aktuell - Sport am Montag (Focus)
  • Sport am Montag (Hör-zu)
  • "Schach dem Sporttod" (Tiroler Tageszeitung)
  • Vom "Schwimmus" zum Badewart (tip)
  • Der Sticker für den Notfall (Tiroler Wirtschaft)
  • Auch im Oberland notwendig: Ausgebildete Wasserretter (Blickpunkt)
  • Mehr Badeunfälle am Inn (Kurier)
  • Drei Wassermänner aus Tirol (Bunte Österreich)
  • Der Inn ist nicht ungefährlich (Tiroler Tageszeitung)
  • Sicherheitstipps für Bootsfahrer auf dem Inn (Tiroler Tageszeitung)
  • Wildwasser ist anders (Neue BS)
  • Der Schwimmer von Imst (Hör-zu)
  • TV-Sport (Kronenzeitung)
  • Der Ikarus aus Tirol (Kurier)
  • Drei Tiroler "durchschwimmen" das Oberinntal (Kurier)
  • Drei Tiroler im eiskalten Inn (Vorarlberger Nachrichten)
  • Rekordschwimmer: 40 Kilometer im eiskalten Inn (Tiroler Tageszeitung)
  • Das Stiefkind Wasserrettung (Kurier)
  • Drei Imster Wasserretter schwammen neuen Rekord (Blickpunkt)
  • Erste Hilfe bei Unterkühlung durch Wasser (tip)
  • "Todesstrecke" im Inn schwimmend bezwungen (Tiroler Tageszeitung)
  • Im Tauchanzug durch die Innschlucht bei Imst (Vorarlberger Nachrichten)
  • Im Ernstfall hätte die Rettung geklappt (Tiroler Tageszeitung)
  • Zwölf Wasserretter 235 Stunden im Einsatz (Tiroler Tageszeitung)
  • Todesschlucht (Bunte Österreich)
  • Der "Wassermann" von Tirol (Bunte Österreich)
  • "Dutzende Menschen hätten gerettet werden können, wenn..." (Vorarlberger Nachrichten)
  • Wasserrettung will Inn sicherer machen (Blickpunkt)
  • Gefahren in Gewässern werden oft unterschätzt (Tiroler Tageszeitung)
  • Was man beim Eislaufen auf Seen beachten sollte (Tiroler Tageszeitung)
  • Du und ich werden im Wildwasser zum Nichtschwimmer (Neue BS)
  • Bootsfahrt am Inn: Das ist zu beachten (Kurier)
  • Tipps für Schlauchbootfahrer (Tiroler Tageszeitung)
  • So wird Rafting zum ungefährlichen Abenteuer (Kurier)
  • Beim Extremsport im Wildwasser wird jeder zum Nichtschwimmer (tipp)
  • Wirbel im Wildwasser (Neue BS)

 
Drei Tiroler im eiskalten Inn

Drei Wassermänner aus Tirol

Rekordschwimmen 40 km

 
Einsatz ohne Anzüge!

Einsatz ohne Anzüge!
Der Einsatzzug war nach genau 16 Minuten am Unfallort. Der Wagen konnte sichergestellt werden.
 

Lions-Club
Wasserrettung Imst ist fit
Karlheinz Lauber - Drei Imster Wasserretter
 
Karlheinz Lauber -Imster Einsatzstelle der Wasserrettung eröffnet

1974
Auszug:

Bei dieser Final-Nummer ließ sich die überaus mutige Rettungsschwimmerin Hanni Flür aus Imst in einem Stoff-Sack verpackt von der dritten (!) Etage des Sprungturmes werfen und wurde anschließend vom Rettungs-Team fachgerecht geborgen.

 
Karlheinz Lauber - Sicherer Inn
 
Karlheinz Lauber - Stiefkind Wasserrettung    Karlheinz Lauber - Stiefkind Wasserrettung
 
 
WER – WAS – WO ... TIP  

Karlheinz Lauber gibt Tips!

Erste Hilfe bei Unterkühlung durch Wasser

Die "Gänsehaut" ist das erste Anzeichen einer Unterkühlung. Ebenso das Zähneklappern und vorerst zeitweilige Auftreten von Muskelzittern. Werden diese Anzeichen nicht beachtet, tritt eine Gefäßlähmung ein, die von schweren Krämpfen begleitet sein kann. Die Haut wird blau.

Nach dem Verlassen des Wassers sinkt die Körpertemperatur weiterhin ab und das Zittern nimmt zu. Es müssen sofort entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, sonst dauert es stundenlang, bis die Körpertemperatur wieder normal ist.

Auflegen von heißen Steinen oder in Flaschen gefülltes heißes Wasser auf Bauch und Brust legen, wärmt den Körper. Den Unterkühlten in heiße, feuchte Tücher legen. Alle heißen Anwendungen nicht auf unbedeckter Haut (Gefahr von Verbrennungen).

 

 

Sind keine Hilfsmittel vorhanden, muss man den Unterkühlten mit dem eigenen Körper erwärmen.

Ist der Unterkühlte bei Bewusstsein, sind heiße Getränke (kein Alkohol!) zu verabreichen.

Steht ein Bad o. Ä. zur Verfügung, muss so schnell wie möglich "wiedererwärmt" werden. Die schnelle Wiedererwärmung sollte in einem Bad von 30 Grad Celsius, das bis 40 Grad Celsius gesteigert wird, erfolgen. Da nach jeder erfolgen Aufwärmung die Gefahr eines Erwärmungskollapses besteht, darf sich der Unterkühlte nicht bewegen.

Sinkt die Körpertemperatur unter 30 Grad, wird der Unterkühlte tief bewusstlos. Es besteht höchste Lebensgefahr! Der Bewusstlose muss wiederbelebt werden. Niemals aufgeben, bis ärztliche Hilfe eintrifft. Wiederbelebungsversuche werden auch nach länger als fünf Minuten bestehendem klinischem Tod ohne irreversible Schäden mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit durchgeführt.

Karlheinz Lauber - geprüfter Schwimmmeister,
Haupteinsatzleiter, Wildwasser-Spezialist